Morgenmagazin: Junge CDU-Politiker stimmen Lieberknecht-Lösung zu | Video der Sendung vom 18.02.2020 05:30 Uhr (18.2.20) mit Untertitel

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Marian Wendt, stellvertretender Vorsitzender "Junge Gruppe", Quelle: WDR

Morgenmagazin

Junge CDU-Politiker stimmen Lieberknecht-Lösung zu

18.02.2020 | 4 Min. | UT | Verfügbar bis 18.02.2021 | Quelle: WDR

Der Bundestagsabgeordnete Marian Wendt (CDU), zugleich Mitglied der "Jungen Gruppe", hat den Vorschlag von Bodo Ramelow, Christine Lieberknecht zur Übergangsministerpräsidentin zu wählen, als gute Lösung für Thüringen bezeichnet. "Es ist gut, dass es so kommt, um diese Zerreißprobe in Thüringen zu beenden", sagte er. "Mit dieser Lösung, die wir jetzt haben, ist Thüringen geholfen, der CDU und vor allen Dingen den Wählerinnen und Wählern."
Die Tatsache, dass dieser Vorschlag von Ramelow als Vertreter der Linkspartei gemacht worden sei, dürfe "nicht zu kleinteilig betrachtet werden", sagte Wendt. "Wer einen Vorschlag bringt, von A, oder B oder C, dass ist, glaube ich, dahingestellt. Entscheidend ist, dass da nicht Bodo Ramelow zu wählen ist, sondern eine unabhängige Kandidatin, in dem Fall Christine Lieberknecht. Und das unterstützen wir ausdrücklich."
Wendt glaubt, dass die Union aus diesem Verfahren gestärkt hervorgehen kann, "wenn sie jetzt Einigkeit und Geschlossenheit zeigt". Es sei wichtig klarzumachen, dass es jetzt um Thüringen gehe, sagte er.

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