Menschen hautnah: Kenos kurzes Leben - Wenn Kinder sterben müssen | Video der Sendung vom 15.01.2020 01:10 Uhr (15.1.20) mit Untertitel

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Ein kleiner Junge lächelt, Quelle: WDR

Menschen hautnah

Kenos kurzes Leben - Wenn Kinder sterben müssen

15.01.2020 | 44 Min. | UT | Verfügbar bis 15.01.2021 | Quelle: WDR

[Zweite Fassung mit redaktionellen Änderungen] Im Frühjahr 2010 trifft Menschen hautnah-Autor Jan Schmitt den achtjährigen Keno und seine Mutter Karin zum ersten Mal. Wenige Wochen zuvor hat sie die Prognose bekommen: In spätestens drei Jahren soll Keno tot sein. Ihr Kind, das bislang ganz normal lebte, lernte, spielte. Alles fängt mit einem Schielen an, dann sinken die Leistungen des Jungen in der Schule. Keno wird an den Augen operiert, aber sein Zustand verschlechtert sich weiter. Es folgen Untersuchungen, Tests. Schließlich kommt heraus, dass er an "Adrenoleukodystrophie" leidet. Die extrem seltene Erbkrankheit führt dazu, dass Kinder nach und nach nicht mehr sehen, hören und sprechen können.
Bei diesem Film handelt es sich um eine aktualisierte Version der Doku "Wenn ich sterbe, werde ich ein Adler" (Erstsendung 26.2.2016).

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