Kulturjournal: Museumsdetektive untersuchen deutsch-deutschen Kunsthandel | Video der Sendung vom 23.11.2020 23:15 Uhr (23.11.20) mit Untertitel

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Eine Person schaut auf ein Gemälde mit Schiffen und goldenem Rahmen., Quelle: picture-alliance/dpa

Kulturjournal

Museumsdetektive untersuchen deutsch-deutschen Kunsthandel

23.11.2020 | 6 Min. | UT | Verfügbar bis 22.11.2021 | Quelle: NDR

Zwei Kugelkopfschreibmaschinen und ein Diaprojektor - das war der Tauschwert für ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert von Willem Gruyter. In den siebziger Jahren ging das Bild, das die Geestemündung zeigt, vom Schifffahrtsmuseum Rostock in den Bestand des Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven. Kunst gegen Sachwerte, deutsch-deutscher Kunsthandel möchte man meinen. War der Handel legal - oder doch Abzocke des Westens angesichts des aus heutiger Sicht so geringen Tauschwerts? Und wie gelangte das Bild von der DDR in die BRD? Die Museumsdetektive untersuchen die Hintergründe.

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