Gut zu wissen: Gurkenwasser statt Streusalz | Video der Sendung vom 06.02.2021 19:00 Uhr (6.2.21)

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Eingelegte Gurken bei einer Firma in Niederbayern. Das Wasser wird in Dingolfing als Streusalz verwendet. Damit kann der Winterdienst 1.000 Tonnen Salz ersetzen.  | Bild: BR, Quelle: BR

Gut zu wissen

Gurkenwasser statt Streusalz

06.02.2021 | 3 Min. | Verfügbar bis 05.02.2026 | Quelle: © Bayerischer Rundfunk

Um Glatteis zu vermeiden, landen in Deutschland jährlich etwa 1,5 Millionen Tonnen Salz auf den Straßen. Das ist teuer und schlecht für die Umwelt. Ein Pilotversuch in Niederbayern möchte das ändern und nutzt das Abwasser aus der Salzgurken-Produktion. Einen Winter später ziehen sie nun eine Bilanz.

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