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Weltspiegel Thema

Business im All

14.07.2019 | 35 Min. | Quelle: SWR

2024 wollen die USA wieder Menschen auf den Mond bringen. Das hat US-Präsident Trump jetzt, zum 50. Jahrestag der Apollo-Landung, bekannt gegeben. Bei Mondspaziergängen soll es nicht bleiben, die USA streben mit ihren neuen Raumfahrt-Missionen eine permanente Präsenz von Menschen im All an. Bei der NASA laufen bereits die Vorbereitungen. Es gibt aber auch Kritik an den hochfliegenden Plänen: besser wäre es das Geld in die Bildung zu stecken, statt auf den Mond zu schießen, heißt es. Umso wichtiger ist die Zusammenarbeit der NASA mit privaten Raumfahrtunternehmen. Denn sie können helfen, Kosten zu senken. Heutige, moderne Raketen befördern auf einen Schlag 60 Satelliten ins All. Und die Raketen kehren unversehrt wieder zurück auf die Erde. Das spart Kosten. Doch was passiert eigentlich, wenn es da oben im All immer voller wird? Darüber spricht Male Stüssel mit den ARD-Korrespondenten Jan Philipp Burgard in Washington und Steffen Wurzel in Shanghai, sowie mit Dr. Ludger Leushacke, dem Leiter der "Abteilung Radar zur Weltraumbeobachtung" des Frauenhofer-Instituts. Moderation: Male Stüssel Redaktion: Heribert Roth

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