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13.10.2020, Berlin: Vertreterinnen des Korea-Verbandes protestieren an der Friedensstatue in Moabit gegen deren Entfernung (Bild: dpa), Quelle: dpa, Quelle: dpa

Geschichte

Streit um die Erinnerung an Zwangsprostitution

17.10.2020 | 15 Min. | Quelle: rbb

Seit September erinnert die durch den Korea-Verband aufgestellte "Friedensstatue" in Berlin-Moabit an die Opfer sexualisierter Gewalt. Doch um sie gibt es Streit, denn die Statue bezieht sich auch auf die verharmlosend "Trostfrauen" genannten Zehntausenden von Zwangsprostituierten während der japanischen Besetzung - ein rotes Tuch für das konservative Japan.

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